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Pflege | Tipp: Rechtzeitig vorsorgen mit einer privaten Zusatz-Pflegeversicherung
           
Thomas Schuster Versicherungsagentur  

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Tipp - Prüfen Sie Ihre Vorsorge

Ein Pflegefall ist nicht planbar. Ein Schlaganfall, ein Unfall – und schon steht man vor vollendeten Tatsachen. Deshalb ist es sinnvoll, sich frühzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen und durch den Abschluss einer privaten Zusatz-Pflegeversicherung entsprechend vorzusorgen. Denn was nützt die beste Lebensplanung, wenn einem das Schicksal einen Strich durch die Rechnung macht.
 
Viele denken an die eigene Rente und haben dafür eine Riester-Rente, eine betriebliche Altersvorsorge oder eine Rürup-Rente abgeschlossen. Doch was passiert mit der bis dahin gut geplanten Altersversorgung, wenn durch einen Pflegefall plötzlich die Beiträge hierfür nicht mehr bezahlt werden können?
 

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sein eigen nennt, der hat - zumindest teilweise - bereits gut vorgesorgt. Auch sie sichert einem im Fall der Pflegebedürftigkeit die dann notwendige finanzielle Unterstützung. Allerdings endet die Leistung aus der Berufsunfähigkeitsvorsorge mit dem Eintritt ins Rentenalter. Danach benötigt man die "BU für den Ruhestand", also eine Pflegeversicherung. Diese zahlt im Pflegefall lebenslang.

 
Eine Pflegezusatzversicherung hilft auch, um die Kinder vor den finanziellen Folgen eines Pflegefalles der Eltern zu schützen. Denn wenn ein Elternteil pflegebedürftig wird und die Leistungen aus dem gesetzlichen System zur Abdeckung der Pflegekosten nicht ausreichen, das Vermögen der Eltern aufgebraucht ist, dann müssen die Kinder Ihre Eltern finanziell unterstützen.
         
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