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Pflege | Geldleistungen für häusliche Pflege | Sachleistungen | Pflegekosten, Tagegeld und Rente
           
Thomas Schuster Versicherungsagentur  

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Leistungen der gesetzlichen und der privaten Pflegeversicherung

Aufgrund der Gesundheitsreform 2007 muss seit dem 1. Januar 2009 jeder krankenversichert sein, der seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat – entweder als Pflichtversicherter oder als freiwillig Versicherter in der gesetzlichen Pflegeversicherung beziehungsweise durch Versicherung bei einem privaten Versicherungsunternehmen. Ebenso muss jeder eine Pflegeversicherung abgeschlossen haben.

Die gesetzliche Pflegeversicherung

Bei den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung wird unterschieden zwischen Geldleistungen und Sachleistungen. Eine ausführliche Übersicht finden Sie » HIER. Auf dieser Seite erfahren Sie auch gleich mehr über Ihr persönliches Pflegefallrisiko.

Die private Pflegeversicherung

Bei der privaten Pflegeversicherung gibt es grundsätzlich drei unterschiedliche Modelle: Die Absicherung der Pflegekosten, das Pflegetagegeld und die Pflegerente. Im ersten Fall werden die Pflegekosten bis zu einer bestimmten Höhe im Monat erstattet, im zweiten Fall wird ein Tagegeld in der vorher vereinbarten Höhe gezahlt. Die Pflegerente leistet im Pflegefall eine monatliche Rente in der vertraglich vereinbarten Höhe.
 
Für die Aufnahme in die private Pflegeversicherung sind verschiedene Kriterien ausschlaggebend.
Grundsätzlich gilt:
 
Ältere zahlen einen höheren Beitrag als Jüngere, weil der Pflegefall statistisch gesehen eher eintreten wird. Frauen zahlen in der Regel etwas mehr als Männer, weil sie älter werden und somit häufiger und länger die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen werden. Gesundheitlich stark vorbelastete Personen haben es häufig relativ schwer, einer privaten Pflegeversicherung beizutreten. Hier ist es auf jeden Fall ratsam, einen erfahrenen Vermittler mit guten Verbindungen zu den einzelnen Gesellschaften einzuschalten.

Die besten Voraussetzungen

Die besten Voraussetzungen, eine ausreichende Pflegeversicherung mit günstigen Beiträgen aufzubauen, haben junge und deshalb meist noch völlig gesunde Menschen. Dies gilt übrigens auch für die private Altersvorsorge. Denn bis der Leistungsfall eintritt – sei es Rente oder Pflege – ist es in der Regel noch lange hin und so kann der Zinseszinseffekt voll ausgenutzt werden.
 
Allerdings ist es für junge Menschen auch aus einem anderen Grund sinnvoll, sich rechtzeitig mit dem Thema Pflege auseinanderzusetzen: Statistiken beweisen, dass das Risiko, zum Pflegefall zu werden, immer häufiger auch Jüngere trifft. Jede sechste Pflegerente wird bereits an unter 39-jährige ausbezahlt.

Bitte beachten!

Vor Vertragsabschluss ist es ratsam, die Vertragsbedingungen zu vergleichen. Wie ist der Nachweis der Pflegebedürftigkeit zu führen? Zahlt die Versicherung auch im Ausland? Zahlt sie bei bei Demenz? Gibt es eine Wartezeit, bis die Leistungen im Pflegefall ausgezahlt werden? Beauftrag das Versicherungsunternehmen zur Einstufung einen eigenen Arzt? Wie lange ist die Gesellschaft bereits im Pflegegeschäft tätig? Wie gut wurden die Tarife durch unabhängige Institute bewertet? Wie ist es um die Finanzkraft der Gesellschaft bestellt? Wieviel Erfahrung und welche Kontakte hat der Vermittler?
 
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