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Pflege | Kostenexplosion | Pflegebedürftigkeit nimmt rasant zu
           
Thomas Schuster Versicherungsagentur  

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Explosion der Pflegekosten

Eine Modellrechnung des Statistischen Bundesamtes hat ergeben: Aufgrund der steigenden Zahl älterer Menschen steigt auch die Zahl der Pflegefälle immer schneller an. In Deutschland wird es in rund 20 Jahren
50 Prozent mehr Pflegebedürftige geben als heute - und das trotz sinkender Gesamtbevölkerung. Die Zahl der über 80-Jährigen wird demnach bis 2030 von 4,1 Millionen (2009) auf voraussichtlich 6,4 Millionen steigen.

Was ist bereits heute das größte Pflegeproblem?

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Der BARMER GEK Pflegereport 2011 beweist noch zwei weitere erschreckende Fakten – zum einen die dramatische Explosion der Kosten und zum zweiten die Tatsache, dass immer mehr Menschen von Pflegebedürftigkeit bedroht sind.
 
Beispielsweise wurden die zusätzlichen Leistungen nach Paragraph 45b Sozialgesetzbuch XI unter die Lupe genommen. Diese richten sich vor allem an Demenzkranke. Die Bremer Pflegeforscher belegen, dass diese Betreuungsleistungen seit ihrer Einführung deutlich zugenommen haben. Die Ausgaben stiegen vom 2. Quartal 2002 bis zum 4. Quartal 2010 von 2,4 Millionen Euro auf 65,5 Millionen Euro.
 
Die Tagessätze in Pflegeheimen betragen für einen Pflegeplatz in einem Doppelzimmer aktuell durchschnittlich rund 100 EUR bis über 140 EUR. Ein Pflegeplatz kostet also heute schon rund 3.700 Euro im Monat, Tendenz steigend. Einrichtungen mit gehobenen Ausstattungs-Standards berechnen auch deutlich über diesem Wert (bis zu 10.000 EUR/Monat in der Luxusklasse). Der Staat zahlt höchstens 1.775 EUR, in Härtefällen maximal 2.005 EUR. (siehe Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums).
 
Wo bekommt man also das restliche Geld zur Deckung der Kosten her? Sichern Sie sich für den Pflegefall ab. Wer im Alter pflegebedürftig wird, riskiert sein Vermögen und die Ersparnisse seiner Kinder.

Familienvermögen in Gefahr

Zur Finanzierung der Pflegekosten muss häufig auch das Familienvermögen, das eigentlich hätte vererbt werden sollen, komplett aufgebraucht werden. Denn es ist gesetzlich festgeschrieben: "Einzusetzen ist das gesamte verwertbare Vermögen" (§ 90 SGB XII).

Drei von vier Frauen werden pflegebedürftig

Ebenso fatal: Drei von vier Frauen werden pflegebedürftig. Wissen Sie, wie hoch das Risiko ist, ab dem 30. Lebensjahr pflegebedürftig zu werden? Laut den Studien des Pflegereports lag es für Männer im Jahr 2009
bei 50 Prozent, für Frauen sogar bei 72 Prozent. Der Anstieg ist beträchtlich: Im Jahr 2000 hatte das Risiko für Männer noch bei 41 Prozent und für Frauen bei 65 Prozent gelegen.
 
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