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Pflege | 24 Stunden Betreuung zu Hause | Osteuropäische Pflegekräfte | Entsendung von ausländischen Arbeitnehmern
           
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24-Stunden-Betreuung zu Hause

Für viele von uns ist es eine schlimme Vorstellung, wenn wir selbst, unser Partner, unsere Eltern und andere Familienangehörige in einem Heim untergebracht werden müssten.

Sevona - das bewährte Betreuungskonzept seit 2006

Man hat Angst, seine Eigenständigkeit und Selbstbestimmung zu verlieren. Die meist jahrzentelang gewohnte Umgebung, die gerade in einer solchen Situation ein großes Maß an Sicherheit gibt, müsste verlassen werden. Man weiß auch nicht, wie man als Bewohner eines Heims vom Personal behandelt wird. Nicht zuletzt ist die adäquate Unterbringung in einem Heim auch sehr teuer. Deshalb fühlen sich Angehörige oft dazu verpflichtet,
die Alten und Kranken selbst zu pflegen, um ihnen das Leben im gewohnten Umfeld weiterhin zu ermöglichen.

Rund-um-die-Uhr-Betreuung zu Hause

 
24-Stunden-Betreuung zu Hause




Eine Unterbringung im Heim ist für viele Menschen unvorstellbar. Die Betreuung zu Hause steht an erster Stelle, für einen selbst, den Lebens- partner, die Eltern sowie für andere Familienangehörige. HIER erfahren Sie mehr über das seit vielen Jahren deutschlandweit bewährte Konzept unseres Partners sevona. Legale Rund-um-die-Uhr Betreuung mit geringen Kosten und deutsch sprechenden Betreuungskräften.
Sollen die Pflegebedürftigen zu Hause bleiben können, reicht die medizinische Versorgung durch den Pflegedienst oft nicht aus. Und selbst den ganzen Tag und womöglich auch noch während der Nacht immer da zu sein, können viele Angehörigen nicht leisten. Neben Beruf, Kindern und Partner bleibt meist ohnehin kaum Zeit übrig. Auch psychisch und physisch ist die Rund-um-die-Uhr-Betreuung nicht zu unterschätzen – diese Tätigkeit ist sehr kräftezehrend und erfordert regelmäßige Ruhephasen.  

Betreuungskräfte aus Osteuropa

 

Die ständige Betreuung durch deutsche Fachkräfte ist für die meisten unbezahlbar. Deshalb entschließen sich immer mehr Menschen dazu, die Angebote osteuropäischer Betreuungsdienste anzunehmen. Wichtig dabei ist, dass man sich für einen seriösen Anbieter entscheidet.

 

Drei Arten der Betreuung

Überlegen Sie, eine osteuropäische Betreuungskraft zu wählen, kommen hierfür drei verschiedene Möglichkeiten in Betracht: Sie werden selbst Arbeitgeber, Sie wählen eine selbstständig tätige Dienstleisterin oder Sie setzen eine entsendete Betreuerin ein. Damit die Betreuungskraft rund um die Uhr zur Stelle ist, wohnt sie bei Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen im Haus bzw. in der Wohnung. Dazu ist es notwendig, dass geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stehen und eine Mitbenutzung von Bad und Küche möglich ist.

1. Arbeitgeber

Eine osteuropäische Betreuungskraft fest einzustellen, ist die teuerste und aufwendigste der drei Varianten. Anmelden des Arbeitnehmers, Treffen von Arbeits- und Urlaubszeitenregelungen, Abführen von Steuern und Sozialabgaben, Abschließen von Versicherungen für die Arbeitskraft und anderes. Bezüglich der Kosten ist zu berücksichtigen, dass auch für die Dauer von Urlaub und Krankheit der Lohn fortgezahlt werden muss. Auch arbeitsrechtliche Aspekte wie zum Beispiel der Kündigungsschutz dürfen nicht außer Acht gelassen werden.

2. Selbständige

Die zweite Möglichkeit ist der Einsatz einer selbstständig tätigen Dienstleistungskraft aus Osteuropa. Dies wird von der Deutschen Rentenversicherung und von Behörden jedoch des öfteren als scheinselbstständig gewertet, da sie nur für einen Auftraggeber - für Sie - tätig ist. Zoll und Staatsanwaltschaft gingen schon gegen Vermittler und Familien vor, die mit selbstständigen Haushaltshilfen zusammenarbeiten. Es ist zu hoffen, dass die Politik in Deutschland bald klarere gesetzliche Regelungen zu dieser Thematik findet.

3. Entsendung

Bei der Entsendung ist die Betreuungskraft bei einem osteuropäischen Arbeitgeber fest eingestellt. Dieser trägt alle Kosten aus dem Arbeitsvertrag (u.a. Sozialversicherung, Krankenversicherung und Urlaubsanspruch), zahlt im Heimatland Sozialabgaben und Steuern und entsendet seine Arbeitskraft nach Deutschland. Als Nachweis dafür, dass die Sozialabgaben im Ausland ordnungsgemäß bezahlt werden, wird von der dort zuständigen Behörde das sogenannte A1-Formular ausgestellt. Damit wird der Einsatz der entsendeten Arbeitskraft in Deutschland legal. Die Kosten für die entsendete Arbeitskraft setzen sich aus dem Entgelt für den Arbeitnehmer, dem Betrag für den Arbeitgeber sowie der Vermittlungsgebühr zusammen und werden als Komplett-Betrag einmal monatlich von der Familie an den Arbeitgeber überwiesen.

Kosten

Da die Gehälter in Osteuropa niedriger sind als in Deutschland, betragen die Kosten ab ca. 2.000 Euro pro Monat, je nach Anforderungsprofil. Die – meist weiblichen – Betreuungskräfte wohnen bei den Hilfsbedürftigen, verfügen über ausreichende Deutschkenntnisse und entsprechende Erfahrung in der Betreuung. So können sie optimale Unterstützung leisten.
 
Die sevona | 24-Stunden-Betreuung zu Hause vermittelt seit 2006 erfolgreich Haushaltsdienstleisterinnen aus Osteuropa und kümmert sich um Vertragsangelegenheiten, hält den Kontakt mit der ausländischen Agentur,
berät Sie bei Fragen und ist Ihr Ansprechpartner während der Dauer Ihres Auftrags. Info: 0176 / 3 44 88 422.
           
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