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Rente Ersparnisse Vermögen Kinder Erben absichern Pflege Vorsorge | Versicherungsagentur Thomas Schuster | Versicherungen für Rentner Pensionäre Senioren
           
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Pflegevorsorge: Rente, Ersparnisse, Kinder und Erben absichern

Aktuellen Umfragen zufolge haben die Deutschen die größte Angst vor Naturkatastrophen (53%), Terrorismus (52%) und dem Pflegefall im Alter (49%).
 

Betrachtet man die statistischen Zahlen zur Frage, über welche dieser Risiken sich die Menschen die größten persönlichen Sorgen machen, so steht auf Platz eins die Sorge um Pflegebedürftigkeit und Demenz im Alter (49%), gefolgt von der Sorge um Altersarmut (48%) sowie der Angst vor lebensbedrohlichen Krankheiten wie Krebs (41%).



So können Sie finanziell und rechtlich vorsorgen:
 

Eigene Rente und Ersparnisse absichern

Durch eine schwere Krankheit oder unfallbedingt zum Pflegefall zu werden, kann einen von heute auf morgen treffen. Der Alltag ist auf den Kopf gestellt, das normale Leben funktioniert einfach nicht mehr so, wie gewohnt. Die Partnerin, der Partner ist meist etwa genauso alt, wie man selbst. Will ich sie oder ihn wirklich mit meiner Pflege belasten? Was ist, wenn sie oder er einmal krank wird? Können die Kinder auch tatsächlich regelmäßig
'mal eben' vorbeikommen?
 
Ganz plötzlich ist man auf fremde Hilfe angewiesen - und das kostet Geld. Wieviel das ist, sehen Sie an drei Beispielen aus der Praxis.
 
Nach Abzug der staatlichen Leistungen muss der Eigenanteil hierfür dann Monat für Monat aus eigener Tasche finanziert werden. Reicht die Rente dann noch für Miete, Lebenshaltung, Kleidung, Auto, den ein oder anderen Ausflug, Stammtisch, das Weihnachtsgeschenk für die Enkel?
 
Oder müssen bereits jetzt die Ersparnisse dran glauben? Für wie lange reichen diese? Wie geht es danach weiter? Sind die Ersparnisse für die Finanzierung der Pflegekosten aufgebraucht, so übernimmt zwar erst einmal das Sozialamt die Kostendifferenz; es holt sich jedoch über die Rente des zu Pflegenden und seines Ehepartners sowie durch die Verwertung des Wohneigentums (§90 SGB XII Einzusetzen ist das gesamte verwertbare Vermögen) seine Ausgaben wieder zurück.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Absicherung für
Pflege | Schützen Sie Ihr Vermögen und die Ersparnisse Ihrer Kinder, entlasten Sie Ihre Partnerin bzw. Ihren Partner und sichern Sie sich menschenwürdige Pflege  
 
 
 

Familienvermögen und Erben schützen

Zuerst muss also der Pflegebedürftige sein eigenes Vermögen einsetzen, um die Kosten für die Pflege und die eventuelle Heimunterbringung zu finanzieren. Die Pflegekasse übernimmt zwar einen Zuschuss für die Pflege
an sich. Die Kosten für die Miete des Wohnraums, die Energiekosten, die Kosten für Essen und Trinken und die Reinigungskosten sind aber vom Pflegebedürftigen selbst zu tragen.
 
Das, was man eigentlich hätte vererben wollen, ist dann weg. Genügt jedoch auch dieser Verkauf von Immobilien, Schmuck oder Erbstücken nicht, so werden noch die Kinder zur finanziellen Unterstützung in Anspruch genommen (§1601 BGB Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren).

Das bedeutet also: Im Pflegefall ist nicht nur das Eigentum des Pflegebedürftigen, des Lebenspartners bzw. der Lebenspartnerin,
Pflege | Die finanzielle Abwärtsspirale - das große Generationenproblem
sondern auch das der Angehörigen in Gefahr. Um das angesparte Familienvermögen zu schützen und um dieser Abwärtsspirale (eine der fünf bitteren Wahrheiten zur Pflege) zu entgehen, sollten sich verantwortungsbewußte Eheleute und Eltern mit der Vorsorge durch eine maßgeschneiderten Pflege-Absicherung beschäftigen.
 
 

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Die finanzielle Absicherung im Pflegefall ist ein Aspekt der Vorsorge. Wichtig ist jedoch auch die Selbstbestimmung über die Art und Weise, wie Sie gepflegt werden wollen. Ebenso entscheidend ist es, rechtzeitig festzulegen, wem Sie im Falle der Pflegebedürftigkeit welche Vollmachten erteilen.
 
Neben einer Patientenverfügung ist eine Vorsorgevollmacht wichtig, mit der Angehörige für den Kranken die nötigen Entscheidungen treffen können; andernfalls sind ihnen die Hände gebunden.
 
Patientenverfügung   Ihr dokumentierter Wille ist entscheidend und soll Ihren Angehörigen und Ärzten Rechts-
sicherheit geben. Der Arzt hat nicht über Leben oder Tod zu entscheiden, sondern er hat Leben zu erhalten. Eine Patientenverfügung sollte nach Experten-Empfehlung gekoppelt werden mit einer Vollmacht für gesundheitlichen Angelegenheiten (formuliert nach Inhalt der §§ 1904 und 1906 BGB).
 
Vorsorgevollmacht   Angehörige haben keine "automatische" Entscheidungsbefugnis (nur bei minderjährigen Kindern). Sie benötigen laut Betreuungsrecht für gesundheitliche Angelegenheiten eine Vollmacht (Gesundheits- vollmacht oder auch medizinische Patientenanwaltschaft genannt). Die konkrete Formulierung der Aufgaben- bereiche ist dabei erforderlich. Es genügt hierfür ein geeignetes Formular mit Unterschrift. Bezogen auf den Aufgabenbereich Gesundheit ist auch hier eine konkrete Formulierung erforderlich.
 
 

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