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Versicherungen für Ihre persönliche Vorsorge | Familienschutz Versicherungen | Sicherheit bei Unfall, Krankheit, Pflege | Witwenrente, Erbenschutz, Vermögen sichern | Thomas Schuster Versicherungsagentur
           
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Der persönliche Schutz für Ihre Familie

Zur Absicherung des Partners, der Partnerin, der Familie dienen vor allem die Risikolebensversicherung, die Familienunfallversicherung, die Kranken- und Krankenzusatzversicherung sowie die Absicherung im Pflegefall, beispielsweise als Folge einer schweren Erkrankung oder eines Unfalls.
 

Der Unfall eines Kindes, die schwere Krankheit oder gar der Tod des Partners - schon kann von heute auf morgen die Existenz der ganzen Familie auf dem Spiel stehen.



Deshalb sollte es selbstverständlich sein, so vorzusorgen, dass im Unglücksfall zumindest finanziell 'alles in trockenen Tüchern' ist und
das Leben weitergehen kann.
   

Risikolebensversicherung

Stellen Sie sich vor, in einer Familie mit zwei kleinen Kindern stirbt beispielsweise der Vater, der Haupternährer der Familie. Die Mutter kann wegen der Kinder nicht oder zumindest nicht voll arbeiten gehen. Die staatliche Witwenrente ist so niedrig, dass damit oft nicht einmal das Existenzminimum gesichert ist, geschweige denn Kredite getilgt oder Darlehen finanziert werden können.

Die Risikolebensversicherung ist besonders dann wichtig, wenn größere finanzielle Verpflichtungen eingegangen wurden. Sie kostet im Verhältnis zum gebotenen Versicherungsschutz sehr wenig. Im Todesfall stellt sie Geld für die Versorgung der Familie zur Verfügung, zum Beispiel zur Tilgung von Krediten.

Der Beitrag hängt unter anderem von der persönlichen Lebensweise ab. Grundsätzlich gilt: Jüngere zahlen weniger als Ältere und auch wer gesünder lebt, zahlt ebenfalls weniger.

 

Unfall und Krankheit

Ein Unfall passiert schnell: Ein Schritt daneben, eine unwillkürliche Bewegung, einen Moment nicht hingeschaut und schon ist es geschehen. In jeder Minute verunglücken in Deutschland drei Kinder so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Unfallbedingte Einschränkungen wirken sich gerade bei Kindern auf das ganze Leben aus. Bei Erwachsenen können Unfälle leicht zu Arbeitsunfähigkeit und demzufolge zu einem Verdienstausfall in unabsehbarer Höhe führen. Damit zu den gesundheitlichen Folgen eines Unfalls nicht auch noch wirtschaftliche Schwierigkeiten hinzukommen, ist eine Unfallversicherung für alle Familienmitglieder durchaus zu empfehlen.

70% aller Unfälle passieren in der Freizeit. Mit einer privaten Familien-Unfallversicherung haben Sie und Ihre Familie Schutz rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, daheim, beim Sport, in der Freizeit, im Urlaub, in der Schule, während der Arbeit, in Ihrem Unternehmen, unterwegs, weltweit.

Gesetzliche Familienversicherung oder private Krankenversicherung? Ob es grundsätzlich sinnvoller ist, gesetzlich oder privat krankenversichert zu sein, kann man pauschal nicht beantworten. Kinder sind nicht immer automatisch beitragsfrei in der Familienversicherung mitversichert. Vielmehr ist dies abhängig vom Einkommen der Eltern. Eine entscheidende Rolle spielt auch, wie die Eltern krankenversichert sind - entweder pflichtversichert in der gesetz- lichen Krankenkasse (GKV), freiwillig versichert in der GKV oder privat in der Privaten Krankenversicherung (PKV). Pflichtversicherte, die bessere Leistungen haben wollen, als die gesetzlichen Krankenversicherung bietet, können eine private Kranken-Zusatzversicherung vereinbaren.

 

Vermögenssicherung im Pflegefall

Was haben Pflegevorsorge und Existenzgründung miteinander zu tun? Mehr als man auf den ersten Blick meinen möchte. Es geht nicht nur darum, dass Sie selbst aufgrund von Krankheit oder in Folge eines Unfalls auf fremde Hilfe angewiesen sein können, sondern es geht darum, dass Ihre Eltern zum Pflegefall werden. Und dann sind nach den einschlägigen Paragraphen aus dem BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) und dem SGB (Sozialgesetzbuch) nicht nur das gesamte Eigentum des Pflegebedürftigen, sondern auch die Ersparnisse seiner Angehörigen in großer Gefahr. Es geht also nicht nur um eine möglichst menschenwürdige Pflegeversorgung, sondern auch um die generationenübergreifende Sicherung des Familienvermögens.

Gerade Frauen trifft die Auswirkung der Pflegebedürftigkeit oft besonders hart. Frauen werden im Durchschnitt älter als Männer. Damit ist ihr Risiko höher, pflegebedürftig zu werden und die Pflegebedürftigkeit dauert zudem noch länger an. Frauen haben meist eine kleinere Rente bzw. Witwenrente. Dadurch ist die Versorgungslücke im Pflegefall nochmals entsprechend größer.

Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der Pflegekosten. Der größere verbleibende Teil übersteigt meist deutlich das Einkommen von Betroffenenen. Je größer diese Versorgungslücke ist, umso schneller sind die eigenen Ersparnisse aufgebraucht. Was dann häufig folgt, ist der Weg zum Sozialamt.

Kinder haften für ihre Eltern. Vom Sozialamt werden die nächsten Angehörigen in die Pflicht genommen, um für die Pflegekostendeckung aufzukommen. Ist das Vermögen des Pflegebedürftigen aufgebraucht, greift das Sozialamt auch auf das Vermögen von Lebenspartnern und Kindern des Pflegedürftigen zu. Das Sozialamt prüft regelmäßig die Vermögenssituation der Angehörigen und fordert in gesetzlich zulässiger Höhe Unterhaltszahlungen sowie die Rückzahlung bereits erfolgter Vorleistungen ein. Selbst auf Vermögenswerte wie Lebensversicherungen und Immobilien kann das Sozialamt zugreifen.

Sichern Sie Ihr Erbe. Sie können nicht nur Ihren eigenen Pflegefall absichern, sondern auch Ihr Erbe vor dem Zugriff durch das Sozialamt schützen. Zahlen Sie beispielsweise einen Einmalbeitrag aus einer kleinen Schenkung oder Erbschaft zu Gunsten Ihrer Eltern ein. Werden Ihre Eltern dann zum Pflegefall, sind sie durch die zusätzliche private Vorsorge abgesichert, das Vermögen der Eltern bleibt erhalten und kann vererbt werden.

 

Was zahlt der Staat?

Die verschiedenen Rentenreformen der letzten Jahre haben zu deutlichen Senkungen der Rentenniveaus geführt. Die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung (Erwerbsminderungsrente, Altersrente, Witwenrente) bieten nur noch eine geringe Grundsicherung.

Die gesetzliche Hinterbliebenenversorgung. Nach der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung ist eine aus- reichende gesetzliche Grundsicherung so gut wie nicht mehr gegeben. Das heißt: Die finanziellen Absicherung Ihrer Familie wackelt bedenklich, wenn Sie sich nur auf den Staat verlassen. Die geänderte Hinterbliebenen- versorgung trat am 1. Januar 2002 in Kraft. Betroffen davon sind

Ehepaare, wenn beide Partner nach 1961 geboren wurden,
alle Paare, die nach dem 1. Januar 2002 geheiratet haben.

Die große Witwen-/Witwerrente. Die Höhe der großen Witwen-/Witwerrente beträgt lediglich 55 Prozent des Rentenanspruchs (Erwerbsminderungsrente bzw. Altersrente mit Zurechnungszeit) des Verstorbenen. Haben Sie schon einmal ausgerechnet, wieviel bzw. wie wenig dies tatsächlich ist? Ausserdem besteht ein Anspruch auf die große Witwen-/Witwerrente nur, wenn der hinterbliebene Partner zum Zeitpunkt des Todes des Versicherten

mindestens 45 Jahre* alt ist
oder Kinder erzieht
oder vermindert erwerbsfähig ist.

* Im Zuge der Anhebung der Altersgrenze für die gesetzliche Altersrente auf 67 Jahre erfolgt eine Anhebung auf 47 Jahre.

Die kleine Witwen-/Witwerrente. Ist die Voraussetzung für die große Witwen-/Witwerrente nicht erfüllt, dann erhält der hinterblieben Partner die kleine Witwen-/Witwerrente. Die Rente in Höhe von 25 Prozent des Renten- anspruchs des Verstorbenen wird nur noch für 2 Jahre gezahlt!

Eigenes Einkommen wir angerechnet. Ein eigenes Einkommen (auch Einkommen aus Vermögen / Vermietung / Verpachtung) wird auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. Damit überhaupt ein Anspruch auf Zahlungen be- steht, müssen mindestens 60 Monate lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt worden sein.

 

Zusammenfassung

Sowohl bei Berufsunfähigkeit als auch im Alter als auch bei der Absicherung der Familie als auch bei der Hinterbliebenenabsicherung werden erhebliche finanzielle Versorgungslücken entstehen. Damit Sie Ihren Lebensstandard zumindest annähernd beibehalten können, ist private Vorsorge unerlässlich.